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„Ein Geben und ein Nehmen“


Visitation: Team des Kirchenkreises Herford besucht die Kirchengemeinde Spenge 

Foto: Das Presbyterium und das Visitationsteam können auf zwei spannende Wochen zurückblicken. Alle Beteiligten konnten viele Impulse für ihre Arbeit mitnehmen

Spenge (18.06.2017). Wie sieht das Leben in der Kirchengemeinde Spenge aus? Welche Ideen gibt es? Und was kann auch für andere Gemeinden hilfreich sein? Diesen Fragen hat sich ein Team des Kirchenkreises gestellt und die Arbeit vor Ort im Zuge von 90 Besuchsterminen kennengelernt. 

Zwei Wochen lang haben insgesamt 23 Mitglieder des Synodalvorstandes, der synodalen Dienste und der Verwaltung mehrere Gruppen, Kreise und Chöre, aber auch kommunale Institutionen oder Vereine besucht. Auch dem Bürgermeister der Stadt, Bernd Dumcke, wurde ein Besuch abgestattet.

"Wir wollten uns ein Bild von der Arbeit hier vor Ort machen", erklärte Superintendent Michael Krause. Bereits in den vergangenen Jahren hatte es solche Visitationen gegeben, im Wechsel wird jedes Jahr eine andere Kirchengemeinde besucht. 

"Das ist ein Geben und ein Nehmen. Wir nehmen viele neue Ideen mit, können hier und da aber auch Impulse geben, die wir aus anderen Gemeinden mitgenommen haben", sagte Krause. In Spenge sei im Zuge der Besuchswochen die dortige Jugendarbeit besonders positiv aufgefallen. "Die ist hier sehr stark, es gibt unglaublich viele engagierte Mitarbeiter und tolle Gruppen", erklärte er.

Aber auch das diakonische Engagement steche heraus und im musikalischen Bereich habe die Gemeinde viele Stärken. Krause: "Wir haben zudem sehr beeindruckende Pfingstgottesdienste erlebt." 

Für Pfarrerin Brigitte Janssens waren die Visitationswochen äußerst bereichernd: "Der Blick von außen ist sehr spannend. Man nimmt ganz anders wahr, was aus welchen Gründen gut gelingt", erklärte sie. Besonders anregend seien für sie Impulse in Bezug auf neue Formen der Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten gewesen.

Auch Jugendreferent Michael Schotte hat Vieles aus der Visitation mitgenommen: "Ich habe den Besuch und die Gespräche als sehr wertschätzend empfunden. Es macht Spaß, die Arbeit gemeinsam zu betrachten", sagte er.

Abgeschlossen wurden die Besuchstage mit einem Frühstück im Gemeindehaus, zu dem alle Beteiligten eingeladen worden waren.

 

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