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Frieden


Das Jahresthema der Frauenhilfe 2017

„Frieden“ heißt das Thema, das sich die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen zu ihrem „Jahresthema“ gewählt hat. Aus der vom Landesverband gestalteten „Arbeitshilfe“ hatte eine Arbeitsgruppe des Bezirksvorstandes Herford einen Nachmittag entworfen, der zunächst jetzt in einem Kreis vieler Frauenhilfsleiterinnen „ausprobiert“ und danach in vielen Frauenhilfsstunden in den Kirchengemeinden „multipliziert“ werden soll.

Tatsächlich hatten sich am Donnerstag, dem 29.6.17, in den Räumen des Kirchenkreises in der Hansastraße fast 40 Frauen aus mehr als 30 Frauenkreisen im Kirchenkreis einladen lassen. Gemeinsam kam man schnell in den Austausch über die eigenen „Friedens“-Vorstellungen und in eine Diskussion über verschiedene Zitate, die „Frieden“ und die Möglichkeiten ihn zu „schaffen“ oder zu fördern zum Thema hatten. Dass dabei Aussagen von Mahatma Ghandi neben welchen von Jimmi Hendrix standen und Ideen von Bertha von Suttner neben welchen von den Anti-Atomkraft-Demos der 70er Jahre verwunderte nicht, denn „Frieden“ ist ein Thema, das Menschen verschiedener Kulturen zu den verschiedenen Zeiten bewegt hat und bewegt.

Eine Andacht mit der Versöhnungslitanei von Coventry beschloss den ersten Teil des Nachmittages, bevor in einer Kaffeepause weiterer Austausch gepflegt wurde – zum Thema, aber auch, über „Tellerränder“ hinweg, von Frauenhilfe zu Frauenhilfe über die Gemeindegrenzen hinweg, zu vielen anderen Themen.

Im zweiten Teil des Nachmittags ging es vor allem um verschiedene Menschen, die „Friedensstifter“ waren – oft dafür auch den Friedensnobelpreis erhielten. Neben einer der ersten Frauen, die diesen Friedenspreis erhielten, Jane Addams – Wegbereiterin für soziale Gerechtigkeit – waren es auch Jody Williams, Vorkämpferin für die Ächtung von Landminen und Wangari Maathai, Umweltaktionistin, die vorgestellt wurden.

Wangari Maathais „Grüngürtel-Bewegung“, die durch Baumpflanzaktionen der Bodenerosion und Entwaldung in Kenia entgegenwirken möchte – und so „Frieden“ schaffen durch den Kampf gegen die Ausbeutung mancher Länder und Landstriche durch Abholzung und „Umweltsünden“ - war zuletzt wohl auch indirekt Ideegeberin eines kleinen Geschenks, das die Frauen mit nach Hause nehmen durften: einen kleinen Pflanztopf mit einem Keimling, der schon sichtbar zu wachsen begonnen hatte. „So soll „Frieden“ unter uns wachsen – und wir sind dafür mit verantwortlich, dass er weiter gedeihen kann!“ – waren sich alle einig.

Übrigens: Das Jahresthema wird seine Fortsetzung in den Themen der Regionalversammlungen im Herbst finden. Es wird „Nur jeden/keinen Streit vermeiden!“ heißen und sich mit der Frage beschäftigen, wie man mit Konflikten umgehen kann – angefangen im eigenen Haus, der eigenen Frauenhilfe, der eigenen Familie, der eigenen Gemeinde, …

Einladungen dazu werden bald an die Frauenhilfsgruppen verschickt werden. 

 

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