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Guter Start ins Berufsleben


Kirchenkreis Herford bildet in Kitas, Jugendarbeit und Verwaltung 37 Frauen und Männer aus 

Foto: Junge Frauen und Männer erhalten im Kreiskirchenamt und in den evangelischen Einrichtungen eine berufliche Perspektive. Hier auf dem Foto sind mehrere Azubis und Berufspraktikanten mit Superintendent Michael Krause, Verwaltungsleiterin Sabine Lampka (ganz rechts in der dritten Reihe) und Fachberaterin Regine Henneken (3. v. links)

Herford (13.12.2017). Der Evangelische Kirchenkreis hat keine großen Nachwuchssorgen. Zumindest nicht, wenn es um die Ausbildung von Fachkräften geht. 37 junge Frauen und Männer erleben derzeit beim Kirchenkreis ihren Einstieg in den Beruf

„Sie haben die Chance, bei einem verlässlichen Arbeitgeber mit christlichen Werten zu arbeiten“, sagte Superintendent Michael Krause. Der leitende Theologe des Kirchenkreises Herford begrüßte die jungen Leute bei einem Kennenlern-Treffen im Kreiskirchenamt: „In unseren Gemeinden, Kitas und Familienzentren, Schulen und in der kreiskirchlichen Verwaltung arbeiten insgesamt ungefähr 1200 Frauen und Männer. Wir sind froh, dass jetzt auch Sie mit dabei sind.“

Jedes Jahr bildet der Kirchenkreis neue junge Leute aus. Das Ziel dabei ist die Übernahme in eine Festanstellung. „Natürlich spüren auch wir die Folgen der demografischen Entwicklung. In den kommenden Jahren gehen viele langjährige Mitarbeitende in den wohlverdienten Ruhestand. Deshalb brauchen wir neue Fachkräfte, um unsere Aufgaben weiterhin erfüllen zu können“, erklärte Verwaltungsleiterin Sabine Lampka.

Die meisten jungen Leute werden in den kreisweit 53 evangelischen Kindertagesstätten und Familienzentren ausgebildet. Dazu gehören angehende Erzieherinnen und Erzieher im Berufspraktikum sowie in der Praxisintegrierten Ausbildung (PiA) und im Vorpraktikum (FOS 11). Außerdem bildet der Kirchenkreis mehrere Verwaltungsfachangestellte im Kreiskirchenamt aus und hat Sozialpädagogen im Anerkennungsjahr, die in der Jugendarbeit tätig sind.

„Wer bei uns anfängt zu arbeiten, dem können wir abwechslungsreiche, interessante Stellen und Perspektiven bieten“, sagte Regine Henneken, Fachberaterin für die Kindertagesstätten. Beispielsweise würden aus Altersgründen in absehbarer Zeit mehrere Gruppen- und Kita-Leitungen neu zu besetzen sein. Sabine Lampka ermunterte, sich bereits zum Ende der Ausbildung auf freie Arbeitsstellen beim Kirchenkreis und den Kirchengemeinden zu bewerben.

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