TelefonSeelsorge: Sorgen kann man teilen - auch in Zeiten vom Corona-Virus

Erstellt am 18.03.2020


Die TelefonSeelsorge Ostwestfalen versucht den Dienst am Telefon unter Einhaltung der empfohlenen Schutzmaßnahmen so weit wie möglich aufrecht zu erhalten.

Das Coroa-Virus wirkt sich auch auf die psychosoziale Landschaft aus. Das spüren die Ehrenamtlichen deutlich am Telefon. Seit dem 10. März werden Gespräche zum Thema „Corona-Virus“ statistisch erfasst. Nach einer Woche, am 17. März, hatten bundesweit 39,9 Prozent der Gespräche das Virus zum Thema, Tendenz steigend. Es geht um Angst vor weiterer Isolation, um Ängste um die eigene Gesundheit, um Existenzängste, aber auch um alltagspraktische Fragen.

Was die TelefonSeelsorge tun kann:

  • am Telefon und im Chat Entlastung bieten durch Zuhören,
  • Sortieren und Benennen von Unsicherheit und Ängsten,
  • Kraftquellen mobilisieren,
  • Vermitteln, dass Ratsuchende mit ihren Ängsten nicht allein sind.

Für Menschen, die unter der Unsicherheit und/oder der zunehmenden Isolation leiden, sind die TelefonSeelsorgerinnen ein zugewandtes Gegenüber und bieten Kontakt und Hilfe zur Selbsthilfe.

Telefon 0800-1110111 und 0800-1110222
www.telefonseelsorge-ostwestfalen.de

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