Wertschätzung für den Erzieherberuf: Der Kirchenkreis bildet aus

Erstellt am 29.11.2022

Neue Fachkräfte für Kitas im Kreis Herford

Foto: Referatsleiter Christian Neumann (links), die stellvertretende Referatsleiterin Martina Kechlo (4.v.r) und der Vorsitzende des kreiskirchlichen Kita-Leitungsausschusses Pfarrer Rolf Bürgers (rechts) danken den neuen Fachkräften für ihren Einsatz. Auf dem Foto sind mit dabei: Lea Sophie Hempel, Joline Strehlau, Lucy Lee Irons, Sarah Vanessa Enniger, Anna-Lena Berenbrock, Viktoria Jazkowski und Annika Wetzel.

 

Herford (29.11.2022). Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen groß, auch im Bereich von Kindertageseinrichtungen fehlt es an Personal. Umso erfreulicher ist die Entwicklung beim Evangelischen Kirchenkreis Herford in diesem Jahr gewesen.

Um dies angemessen zu würdigen, sind die neuen Fachkräfte vom Referatsleiter Christian Neumann ins Kreiskirchenamt eingeladen worden. „Wir wollen den jungen Menschen damit unsere Wertschätzung entgegenbringen. Denn für die Arbeit in unseren Kindertageseinrichtung sind sie unglaublich wertvoll“, erklärte er.

Alle Erzieherinnen haben ihre Ausbildung bereits mit Bezug zum Kirchenkreis Herford gemacht. „Entweder haben sie ihr Anerkennungsjahr oder ihren Praxisteil in einer unserer Einrichtungen absolviert oder aber das Elisabeth-von-der-Pfalz-Berufskolleg besucht“, erklärte der Referatsleiter. Diese Verbundenheit mit dem Träger freue ihn ganz besonders.

Die jungen Menschen unterschiedliche Ausbildungsmodelle besucht, diese in Vollzeit oder praxisintegriert abgeschlossen. „Es ist schön, dass jeder so seinen Weg finden konnte, um in diesem Beruf zu arbeiten“, erklärte er.

Erstmals wurden die neuen Fachkräfte in diesem Jahr eingeladen, um sie willkommen zu heißen und um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. „Uns interessiert natürlich auch, wie es den neuen Erzieherinnen während ihrer Ausbildung ergangen ist. Was ist gut gelaufen, wo sehen sie Verbesserungsbedarf und was würden sie sich für andere Auszubildende wünschen“, erklärte er. Von den Erfahrungen möchte der Kirchenkreis unbedingt profitieren, um dem Fachkräftemangel auch langfristig entgegenwirken zu können. „Der Kontakt zur Basis ist uns unglaublich wichtig“, sagte er.

Auch künftig sollen neue Fachkräfte im Zuge eines solchen Treffens eingeladen werden. „Ich denke, es könnte eine Art Tradition werden“, sagte Neumann. Denn dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken ist eines der großen Ziele des Kirchenkreises. Auch deshalb wird die praxisintegrierte Ausbildung am Elisabeth-von-der-Pfalz-Berufskolleg künftig zweizügig sein.

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