Gottesdienst mit Kindern

Löhne-Mennighüffen: Debora – Warum ein Bienenstich gelegentlich gut ist / Kreisweiter Judika-Gottesdienst am 22. März

Löhne-Mennighüffen: Debora – Warum ein Bienenstich gelegentlich gut ist / Kreisweiter Judika-Gottesdienst am 22. März

Löhne-Mennighüffen: Debora – Warum ein Bienenstich gelegentlich gut ist / Kreisweiter Judika-Gottesdienst am 22. März

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Löhne-Mennighüffen: Debora – Warum ein Bienenstich gelegentlich gut ist / Kreisweiter Judika-Gottesdienst am 22. März

Titelfoto: Symbolfoto


Herzliche Einladung zum kreisweiten Judika-Gottesdienst am Sonntag, 22. März 2026 um 9.30 Uhr in der Evangelischen Kirche Mennighüffen, Lübbecker Straße 139, 32584 Mennighüffen – und zum anschließenden Kirchkaffee.

Debora heißt die Frau aus dem Richterbuch im 4. und 5. Kapitel, die in diesem Jahr im Mittelpunkt des Frauengottesdienstes am Sonntag Judika steht.

Der 5. Sonntag der Passionszeit ist schon seit Jahrzehnten der sogenannte „Frauensonntag“ in den westfälischen evangelischen Kirchengemeinden. Dieser besondere Sonntag, dessen Eingangspsalm mit den Worten „Schaffe mir Recht, Gott!“ beginnt, ist schon von dieser Eingangsbitte her ein Gottesdienst, in dem besonders Frauen Gott ihren Alltag mit all seinen Seiten ans Herz legen – den Dank ebenso wie die Probleme, vor denen viele in Familie, Beruf und gesellschaftlichen Zusammenhängen stehen. Auch heute noch – weltweit, aber auch hier bei uns in Deutschland.

„Schaffe mir Recht“ – das sind Klageworte über noch existierendes Unrecht auf vielen Ebenen, aber immer wieder auch Worte vertrauender Hoffnung darauf, dass Gott Leben zum Guten verändern kann. Oft sind die Texte dieser Sonntage Geschichten von starken Frauen, die auf vielfältige Weise die Erfahrung machen durften, dass Gott ihrem Leben eine gute Wendung geschenkt hat.

Schillernde Persönlichkeit

In diesem Jahr hat sich die Vorbereitungsgruppe für den kreisweiten Judika-Gottesdienst die schillernde Persönlichkeit der Debora vorgenommen. Sie ist eine der wichtigsten Frauen des Alten Testaments. Als Richterin, Prophetin, Ehefrau und Politikerin gehört sie zu den – wenigen weiblichen – „Rettergestalten“ in diesem Teil der Bibel. In der vorstaatlichen Zeit des Volkes Israel hilft sie den Menschen durch schwierige Situationen. Sie ist eine der wenigen alttestamentlichen Frauengestalten, die öffentlich mutig und selbstbewusst handeln – und damit auch den Rahmen der ihr damals zugestandenen Rolle überschreiten.

Ihr Leben, ihr Glaubensmut und die Frage nach der Bedeutung dieser biblischen Gestalt für uns heute stehen im Mittelpunkt des Gottesdienstes, der überschrieben ist mit: „Debora – warum ein Bienenstich gelegentlich gut ist!“ Natürlich ist das Thema ein Hinweis auf den Namen der biblischen Frau, denn „Debora“ heißt übersetzt „Biene“. Zugleich deutet es darauf hin, dass auch kleine mutige Schritte gelegentlich große Wirkung haben können.

Und nicht zuletzt können sich alle Frauen aus dem Kirchenkreis und alle Gemeindeglieder der Kirchengemeinde Mennighüffen schon auf das Kirchkaffee nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus freuen. Denn dort gibt es Kuchen – und Sie dürfen einmal raten, welcher das sein könnte

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